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Wieder einmal besuchte uns Fr. Dr. Endres mit ihrem Löwen Leo und konnte den Kindern der Förderstufe 1 das Thema Zahngesundheit sehr eindrucksvoll und kindgemäß näher bringen.

Besondere Freude hatten die Schüler, da sie einen Zahnarzttermin nachspielen durften!

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Meile 2Bei der Regens Wagner Meile konnten Kinder und Eltern ihre Zielsicherheit mit einer alten Kübelpritze unter Beweis stellen. Alle hatten dabei viel Spaß! 

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Auszubildende als „Lehrer“

BSH Hausgeräte - Azubis am Förderzentrum

Im Rahmen der Kooperation zwischen Schule und Unternehmen (Projekt „Come with me“) wurden aus Auszubildenden von BSH Hausgeräte Dillingen Ausbilder für Schülerinnen und Schüler der Theresia-Haselmayr-Schule.

Auf den Schultern der Azubis (Industriemechaniker, Mechatroniker, Elektroniker) aus dem 1. bis 3. Lehrjahr lastet hierbei eine Menge Verantwortung. Sie müssen das Projekt vorbereiten, Werkzeuge bereit stellen, Anweisungen geben, nötige Hilfen erkennen, kurz gesagt, für alles verantwortlich sein. Organisationsvermögen, Teamfähigkeit und Eigenverantwortung sollen so bei den Auszubildenden gefördert werden.

Ziel für unsere Schüler soll es sein, praktische Erfahrungen zu sammeln und in möglichst viele Arbeitstechniken wie z.B. Löten, Verschrauben, Biegen, Entgraten einen Einblick zu gewinnen.

So wurden in den 6 Schulstunden ein Ventilator und ein Auto angefertigt und die Schüler konnten am Ende des Schultages ihr Werkstück mit nach Hause nehmen. Die Jungs und Mädchen arbeiteten hoch konzentriert und mit großem Einsatz, so dass auch die Azubis vom Leistungsvermögen und der Einsatzbereitschaft der Schülerinnen und Schüler durchaus positiv überrascht waren.
Sowohl für die Azubis, als auch für die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen entstand so eine ganz besondere Situation. Schülerinnen und Schüler wurden von anderen Jugendlichen angeleitet und die üblicherweise Lernenden wurden zu Ausbildern.

So macht Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft Spaß und ist  für beide Seiten Gewinn bringend.

Der Theresia-Haselmayr-Schule liegt es besonders am Herzen, sich auch auf diesem Wege für das Engagement der Firma BSH Hausgeräte Dillingen, dem Ausbilder Stefan Wagner und bei den Auszubildenden für das Engagement am Sonderpädagogischen Förderzentrum zu bedanken.

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Wer am Freitag, dem 12. Mai, am Mehrzweck-raum vorbei lief, wunderte sich sicher, warum es so wunderbar nach Popcorn riecht. Und wer in den Mehrzweck-raum spitzelte, sah Herrn Stella in einer großen Pfanne Popcorn machen. Was hatte es damit auf sich?

Die Firmlinge der Theresia-Haselmayr-Schule waren an diesem Tag zum gemeinsamen Firmtag eingeladen. Sie beschäftigten sich mit der Bedeutung des Heiligen Geistes für ihr eigenes Leben. Um dies besser verstehen zu können, erzählte die Religionslehrerin Frau Mayer eine Geschichte von einer Tüte Popcornmais, die aufregende Dinge erlebte. Frau Zengerle-Kapp zeigte anschließend die Bilder der Pfingstgeschichte und die eifrigen Firmlinge schafften es schnell, diese beiden Geschichten miteinander zu verbinden. Natürlich firmtag 2musste dann auch selbst Popcorn gemacht und gegessen werden!

Mit großem Eifer interviewten die Jugendlichen Lehrerinnen und Lehrer und befragten sie zu eigenen Erfahrungen mit ihrer Firmung. Mit Herrn Schneid, dem religiösen Begleiter bei Regens Wagner, fanden die Firmlinge viele Bespiele, wie der Heilige Geist in ihrem Leben wirken kann. 

Dieser Firmtag, der erstmals in dieser Form stattgefunden hat, war für alle Beteiligten eine wunderbare Erfahrung!

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Zum zweiten Mal trafen sich die Erstkommunionkinder der Theresia-Haselmayr-Schule mit ihren Religionslehrerinnen und Stefan Schneid, dem religiösen Begleiter bei Regens Wagner, im Mehrzweckraum. Einen Vormittag lang stand das Thema „Brot“ im Mittelpunkt. Die Kinder erfuhren anhand eines Comics wie aus einem Korn Brot wird. Natürlich IMG 5407musste das selbst ausprobiert werden! Und so wurde Getreide gemahlen, Teig geknetet, Brot geformt und gebacken. Ein herrlicher Duft strömte durch das Schulhaus. Bevor die Erstkommunionkinder das Brot probierten, lauschten sie der Geschichte der Emmausjünger. Stefan Schneid hatte die großen biblischen Figuren mitgebracht, mit denen er die Geschichte mitspielte. Als die Kinder noch einmal nacherzählten und die Figuren selbst stellten, merkten sie, dass die Jünger ähnliches erlebten wie wir heute im Gottesdienst. Zu dieser Entdeckung bastelten sie Klappkärtchen in ihr Religionsheft.

Nach dem gemeinsamen Essen des selbstgebackenen Brotes durfte jedes Kind voller Stolz ein selbstgebackenes Brot mit nach Hause nehmen.